Die Erlebnispädagogiktage sind für uns jedes Jahr ein ganz besonderes Highlight.
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Wir packen die Rucksäcke, lassen den normalen Schulalltag hinter uns und verbringen ein paar Tage draußen in der Natur – genau der richtige Ort, um mal durchzuatmen und neue Kraft zu tanken.
Tagsüber sind wir viel in der Natur, beim Fluss und auf der Wiese unterwegs. Wir machen Sinnesspiele, powern uns beim Trampolinspringen und Schwimmen aus oder besuchen die Alpakas, Ziegen, Hasen und Meerschweinchen im Streichelzoo. Genauso wichtig ist uns das ruhige Schaffen: Wir sammeln Hölzer, Blätter und Steine für Naturcollagen, bauen kleine Welten im Karton und arbeiten fürs Schattentheater kurze Szenen ein.
Man merkt schnell, wie gut diese Zeit der Klassengemeinschaft tut. Wenn man gemeinsam Aufgaben löst, bringt das alle näher zusammen als jeder normale Schultag. Abends wandern wir durch die Dunkelheit bei der Nachtwanderung , sitzen anschließend am Lagerfeuer, singen Lieder und rösten Marshmallows.
Für unsere Schülerinnen und Schüler ist das nicht einfach nur eine schöne Zeit. Sie erleben am eigenen Leib, wie Erlebnispädagogik funktioniert und was sie in Gruppen bewirkt. Diese persönliche Selbsterfahrung ist genau das Wissen, das später in der eigenen Praxis den entscheidenden Unterschied macht.










